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Die Außendarstellung von qualitätsverbessernden Maßnahmen im Rettungsdienst gestaltet sich häufig schwierig. Eine Honorierung solcher Maßnahmen findet meist gar nicht statt, denn Qualitätspreise im Gesundheitswesen sind rar und in der Regel nicht auf den Rettungsdienst anwendbar.

Erstmals wurde in 2011 der mit 3000 Euro dotierte „Preis für Qualität“ im Rettungsdienst unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr ausgeschrieben und vergeben. Dabei handelt es sich nicht nur um einen deutschen Preis, sondern um eine Zusammenarbeit der Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Jahr 2015 wird der Preis nun erneut ausgeschrieben.

Mit diesem Preis werden Projekte ausgezeichnet, die nachweislich eine Qualitätsverbesserung im Rettungsdienst bewirkt haben. Nach dem Motto „von den Besten lernen“ sollen diese Projekte Vorbildcharakter haben und auch auf andere Rettungsdienste übertragbar sein.

Die Prämierung findet im Rahmen des Oldenburger Notfallsymposiums statt. Die ersten drei Finalisten werden dorthin eingeladen. Alle Teilnehmer erhalten die Möglichkeit ihre Verbesserung im Rahmen einer Posterpräsentation vorzustellen. (Über die bisherigen Preisträger und die Preisvergabe wurde in der Fachpresse berichtet. (Lesen Sie dazu auch unter dem Menüpunkt: Die Preisträger).

Die Ausschreibung für das Jahr 2015 hat begonnen. Die Preisvergabe erfolgt auf dem 10. Oldenburger Notfallsymposium am 10.10.2015.

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Notfallsymposium_Oldnburg